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Albanien Urlaub – 7 Reisetipps

Qeparo Albanien

Eine spannende Reise durch Albanien liegt hinter mir. Kürzlich habe ich euch noch von meiner Albanien Reiselust vorgeschwärmt und welche Eindrücke ich mir auf einer Rundreise durch Albanien erhoffte. Meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Der magische Süden Albaniens mit seinen traumhaften Stränden und vielfältigen Wanderrouten im Hinterland haben mich ebenso begeistert, wie mein erneuter Besuch in der Hauptstadt Tirana, die Gastfreundschaft der Albaner und die nahezu intakte Natur in den albanischen Alpen im Norden des Landes an der Grenze zu Montenegro und Kosovo. Für euch habe ich einige Albanien Reisetipps und Ideen zusammengestellt. 

 

Tirana – Spaziergang durch die Hauptstadt

Tirana

Ein Spaziergang in Tirana beginnt am besten am Skanderbeg-Platz

 

Mein erster Besuch in Tirana fiel sehr kurz aus und beschränkte sich ausschließlich auf eine Stadterkundung am Abend. Im Grunde hatte ich für meine Erkundung diesmal auch nicht viel mehr Zeit. Dafür kamen mir die paar Stunden bei 35 Grad Celsius wie eine kleine Ewigkeit vor.

Erwartet in Tirana keine architektonischen Prachtstraßen oder „schönen“ Boulevards. Tirana ist anders und genau das macht diese Stadt so spannend. Die Sehenswürdigkeiten in Tirana sind relativ schnell abgelaufen. In jedem Fall solltet ihr immer mal wieder Kaffee-Pausen einplanen. Die Bewohner der Hauptstadt sind entspannt und das steckt an.

Ein Cappuccino kostet etwa 140 Albanische Lek (ca. 1 Euro), ein Espresso etwas weniger und weitere Kaffeespezialitäten unwesentlich mehr. Und die Qualität? Italienisch gut! Schlechten Kaffee bekommt ihr in Albanien nicht.

Zu den Hauptsehenswürdigkeiten in Tirana zählen:

  • Skanderbeg-Platz mit dem Reiterdenkmal Skanderbegs
  • Historisches Nationalmuseum mit dem Shqiptaret-Mosaik
  • Moschee Et’hem Bey
  • Rinia Park mit dem Café Taiwani
  • Nationale Kunstgalerie
  • Spaziergang über den Basar
  • Friedhof der Märtyrer
  • Pyramide (Enver-Hoxha-Museum)
  • Eine Nacht im Stadtviertel Blloku

 

 

Albaniens Strände – von der Adria bis zum Ionischen Meer

Relaxen in Albanien – das Wasser ist klar und lädt zum Baden ein

Relaxen in Albanien – das Wasser ist klar und lädt zum Baden ein

 

Zwischen Montenegro und Griechenland liegen 450 km Küste, die ihr erkunden könnt. Ob Sandstrände oder Kies-Strände, einsame Buchten oder Strandresorts, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Besonders imponiert haben mir jene Strandabschnitte, die noch weitestgehend vom Tourismus unberührt sind. Obwohl die kleinen Steinchen unter den nackten Füßen etwas unangenehm sind, zählen Kiesstrände zu meinen Favoriten. Das Wasser ist kristallklar und sauber. Und wer erst einmal mehr oder weniger elegant im Wasser gelandet ist, kann im Wasser planschen und den Wolken dabei zu sehen, wie sie die Berghänge hinauf klettern.

 

Strandurlaub in Albanien

Für einen aktiven Strandurlaub in Albanien lohnen sich:

  • Dhermi und der lange Sand/Kiesstrand Dryamdes mit einem herrlichen Blick auf die Berghänge.
  • Gjipe Beach ist noch ein echter Geheimtipp! Zum Strand gelangt man über einen Wanderweg, der parallel zum Canyon verläuft. Immer wieder halte ich an, um die beeindruckenden Ausblicke zu genießen. Sobald ihr unten am Strand angekommen seid, könnt ihr auch den Canyon erkunden. Nach etwa 40 Minuten Fußmarsch erreicht ihr einen kleinen Naturpool und es gibt einige Klettermöglichkeiten (eigenes Equipment mitbringen). Die Szene in Albanien ist noch sehr jung und übersichtlich (derzeit gibt es etwa 10 aktive Kletterer in Albanien).

 

 

Shkodër – Stadt der Fahrräder & Witze

Abendspaziergang in Shkoder

Abendspaziergang in Shkoder

 

Die Stadt Shkodër (auch Shkodra) liegt am größten See des Balkans, dem Skutari-See im Nordwesten Albaniens an der Grenze zu Montenegro. Die Flüsse Drin, Kiri und Buna bewässern die Tiefebene rund um Shkodër und schlängeln sich ganz natürlich durch die Landschaft mit den Ausläufern der Albanischen Alpen. Shkodër ist bekannt für sein kulturelles Erbe, seine freiheitsliebenden Bewohner und die Vielzahl an Fahrrädern. Außerdem stammen die besten Witze hierher. Einfach mal nachfragen, irgendjemand wird euch sicherlich einen Witz erzählen können.

 

Meine Tipps für euren Aufenthalt in Shkodër

  • Besucht die Rozafa-Burg. Sie liegt im Süden der Stadt auf einem etwa 130 Meter hohen Felsen und ist das Wahrzeichen der Stadt. Von hier aus habt ihr einen beeindruckenden Rundum-Blick auf die Stadt, die Tiefebene mit den Flüssen, die Bleimoschee, den Skutari-See und die Berge. Die Geschichte rund um die Entstehung der Burg ist spannend und reicht von den Illyrern bis zu den Osmanen. Es geht um drei Brüder, Menschenopfer und Fruchtbarkeit.
  • Xhiro ist ein Spaziergang am Abend. In Albanien gehört das Schlendern und Flanieren noch zum Alltag. Das Ziel ist meist einen Heiratskandidaten zu finden. Junge Frauen und Männer sind meist in Gruppen unterwegs und aufgebrezelt. Aber auch Großfamilien gehören zu den Spaziergängern. Autos müssen in dieser Zeit weichen. Eine gute Gelegenheit, einen Einblick in den Alltag der Albaner zu erhalten.
  • Durch die Fußgängerzone mit Start am Hotel Rozafa schlendern. Es ist tatsächlich möglich, dass Religionen auf so dichtem Raum zusammen leben. Zwei Moscheen, eine katholische und eine orthodoxe Kirche könnt ihr in unmittelbarer Nähe erkennen. Die Häuserzeilen sind teilweise im italienischen Stil erbaut und beherbergen zahlreiche Cafés und Läden.
  • Akkulore und Boze probieren. Wenn ihr ein bisschen albanische Nostalgie probieren wollt, versucht es mit dem Eis Akkulore und dem Getränk Boza, ein leicht gegorenes Getränk aus Hirse.
  • Fotosammlung von Pietro Marubi
  • Ein Abendessen im Restaurant Tradita ist eine Zeitreise. Liebevoll und rustikal ist das Restaurant mit angrenzendem Hotel eingerichtet. Musik und ein offener Grill sorgen für eine gemütliche Atmosphäre.
  • Vogelbeobachtung am Skutari-See

 

 

Mit der Fähre durch tiefe Schluchten auf dem Koman-Stausee

Bootsfahrt auf dem Komanstausee

Bootsfahrt auf dem Komanstausee

 

Von Shkodra aus führt eine abenteuerliche Fahrt in den Nordosten immer bergauf auf einer holprigen und ungeteerten Straße. Ziel ist die Fährstation von Koman am Koman-Stausee. Hier legen einmal täglich Autofähren und eine Personenfähre ab, ein zur Fähre umfunktionierter Bus. Wer die Fähre verpasst, hat Pech und muss bis zum nächsten Tag warten.

Ein Tunnel führt zur engen Anlegestation und es lohnt sich rechtzeitig da zu sein, um dem Spektakel beim Verladen zuzusehen. Passieren kann es dabei schon mal, dass ein Bus beim Befahren aufsetzt und den Abfahrtsplan durcheinander bringt.

Wer es erstmal auf eine der Fähren geschafft hat, den erwartet eine spektakuläre Fahrt durch tiefe Schluchten. Auf der Strecke nach Fierza wird immer mal wieder angehalten und es steigen Leuten aus. An den nicht erkennbaren Anlegestellen warten oft schon Familienmitglieder mit Maultieren. Wo die Menschen plötzlich herkommen und wohin sie mit all ihren Einkäufen ziehen ist ein Rätsel. Sie verschwinden flink in den Berghängen.

Ehrfürchtig blicke ich ihnen nach. Keine Schulen, keine medizinische Versorgung, keine Polizei. In einer der ärmsten Regionen Albaniens herrschen andere Gesetze. Nach etwa drei Stunden erreichen wir Fierza – Ausgangspunkt für die Erkundung der albanischen Alpen.

 

 

Wandern & Bergsteigen in den Albanischen Alpen

Wandern in den Albanischen Alpen

Wandern in den Albanischen Alpen

 

Ich befinde mich inmitten der albanischen Alpen. Der Weg in den Naturpark Nikaj Mertür ist beschwerlich, führt über Bäche und steinige Straßen. Doch bei diesem Ausblick auf die majestätischen Gipfel ist die lange Anreise vergessen.

Ich drehe mich um und sehe eine kleine Sommeralm mit Gemüsegarten, Hühnern, die über den Hof laufen und einem freien Blick ins Tal. Tief durchatmen! Die Luft ist rein und kein Lärm ist zu hören.

Ein Mädchen und ein Junge, beide blond, stehen plötzlich vor mir und schauen neugierig. Sie lächeln und blicken gespannt, was passiert. Sie begleiten mich zum Mittagessen, zu dem ich eingeladen bin.

Was mich erwartet ist ein prall gefüllter Tisch mit allerlei Leckereien, selbst hergestelltem Käse und Raki. Zur albanischen Gastfreundschaft gehört, Gästen ein Festmahl aufzutischen. Mein Alltag ist ganz weit weg. Hier möchte ich gerne bleiben, einfach unter den Weinreben sitzen und den Wolken bei ihrem Zug über die Bergkuppen zu sehen.

 

 

„The Mysterious South“ – aktiv unterwegs in Albaniens Süden

Ein nahezu verlassenes Dorf in Albanien

Ein nahezu verlassenes Dorf in Albanien

 

Die Albanische Riviera eignet sich nicht nur zum Badeurlaub. Im Gegenteil! Das bergige Hinterland an der Südküste rund um Himare, Pilur und Qeparo bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten und sportliche Mountainbike-Touren. Die GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) vermarktet zusammen mit der Nationalen Tourismus Agentur Visit Albania die südliche Küstenregion unter der Marke The Mysterious South.

Euch stehen Informationen zu Mountainbike-Trails und Wanderrouten zur Verfügung. Je nachdem könnt ihr diese entweder in Eigenregie oder mit einem Guide durchführen. Buchungen sind über Zbulo! – Discover Albania möglich. Das Team ist auf Wanderreisen und Bergsteiger-Touren spezialisiert. Neben der Ausarbeitung der Wanderrouten im Süden, hat das Team am Fernwanderweg „Peaks of the Balkans“ mitgewirkt.

 

Aktiv unterwegs in Albanien

Absolut empfehlenswert:

  • Eine Mountainbike-Tour vom Bergdorf Pilur hinunter ans Meer nach Himarë. Die Abfahrt ist zunächst auf Asphalt, später fahrt ihr dann auf Schotter und Sand. Ihr startet in Pilur bei einer angenehmen, kühlen Bergluft. Je tiefer ihr kommt, desto wärmer wird es. Die Ausblicke sind fantastisch! In Himarë könnt ihr euch mit einem Bad im Meer erfrischen.
  • Eine Wanderung von Khudës nach Qeparo. Khudës ist ein kleines Bergdorf mit Steinhäusern, Gemüsegärten, kommunistischen Sprüchen und einem neuen Hauptplatz mit einem beeindruckenden Blick auf die sanft geschwungenen Berge und Olivenplantagen. Etwa 2 Stunden wandert ihr bis Qeparo, durchstreift dabei Weideflächen, Olivenhaine und Bergwiesen. Frei um herlaufende Kühe und Ziegen, manchmal auch ein Schäferhund werden euch auf dieser Wanderung begegnen. Das Wetter kann schlagartig umschlagen. Schien so eben noch die Sonne, brauen sich dunkle Wolken am Himmel zusammen. In Qeparo angekommen, könnt ihr euch ein Bier in einer kleinen Bar bestellen und den Ausblick auf das Ionische Meer genießen.

 

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Blick von Himare Village aufs Ionische Meer

 

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Wandergefährte

 

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Freilicht-Frisör mit Charme

 

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Kaktusliebe

 

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Wandern in Albanien

 

Gastfreundschaft Albanien

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So kann Gastfreundschaft in Albanien aussehen

 

Laut Wikipedia ist Gastfreundschaft die freundliche Gesinnung, die einem Besucher von seinem Gastfreund bei seiner Beherbergung, Bewirtung und Unterhaltung entgegengebracht wird.

Auf meiner Reise durfte ich immer wieder in diesen Genuss kommen. Hierzu zählt etwa eine Einladung zum Mittagessen in einem privaten Garten in Qeparo, genauso wie die musikalische Unterhaltung des Hotelbesitzers in Kukes. Oder auch die Einladung zum Kaffee in einer kleinen Alm inmitten der albanischen Alpen.

Mein erster Eindruck der Albaner war zunächst reserviert und distanziert. Jedoch ist mir mit etwas mehr Gespür für Land und Leute aufgefallen, wie gerne gelacht und gesungen wird. Selten habe ich so viele Menschen mit Lachfalten gesehen. Als Besucher kann man auf Wohlwollen hoffen. Wer sich selbst öffnet, wird die stolzen Adlersöhne, ihren Sinn für Humor und ihre Vorliebe für Raki und Geselligkeit schätzen lernen. So wie ich! Nur auf die Zeit-, Kilometerangaben und den Orientierungssinn sollte man sich nicht immer verlassen.

 

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Faleminderit, vielen Dank an die GIZ, Visit Albania, forum anders reisen und Solecu Tours für die Teilnahme an dieser Entdeckungsreise durch Albanien. 

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14 Kommentare

  • Antworten
    Marie
    28. Juli 2017 zu 8:57

    Hallo liebe Sonja,

    für mich geht es in einem Monat in den Balkan und auch Albanien möchte ich einen Besuch abstatten. Vermutlich wird die Zeit ur für den Norden reichen (obwohl der Süden auf deinen Bildern auch sehr verlockend aussieht!). Warst du in Albanien eigentlich mit einem eigenen Auto unterwegs bzw. weißt du wie gut man mit den Öffis ins Hinterland von Albanien kommt?

    Liebe Grüße
    Marie

    • Antworten
      Sonja
      28. Juli 2017 zu 20:55

      Hey liebe Marie 🙂
      ach, das sind ja tolle Neuigkeiten. Da würde ich mich am liebsten gleich anschließen. Wie viel Zeit bringst du denn mit?
      Der Norden von Albanien ist sehr spannend und ideal zum Wandern. Tja, also das mit dem Hinterland ist so eine Sache. Es fahren schon Busse, eventuell müsstest du nur etwas mehr planen, da im Sommer sicherlich mehr Leute unterwegs sind und zum Komansee zum Beispiel nur morgens Busse fahren. Die Plätze sind dann recht schnell ausgebucht.
      Was aber auch immer geht ist, wenn du dir einen Fahrer besorgst oder in deiner Unterkunft jemanden fragst. Irgendjemand kennt immer irgendjemanden der in die Richtung fährt.
      Alle anderen Städte sind aber prima mit den Öffis zu erreichen.
      Bin gespannt auf deinen Bericht!
      Liebe Grüße
      Sonja

  • Antworten
    Unentdecktes Europa - Reisetipps & Erfahrungen für Albanien
    1. Juni 2017 zu 7:43

    […] Sonja von delightful SPOTS war auch in Albanien unterwegs und hat 7 Reisetipps […]

  • Antworten
    Ines
    14. Februar 2017 zu 21:31

    So wie gesagt, da sind wir nun bei dir und lieben deine schönen Bilder und deine Tipps. Wird wohl Zeit wieder nach Albanien zu reisen! Liebe Grüße Ines

  • Antworten
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    26. Januar 2017 zu 0:37

    […] Weitere Reisetipps für Albanien findest du auf delightful SPOTS. […]

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    […] unbedingt mehr von Albanien sehen. Auf meinem Blog erfährst du, was ich auf meiner späteren Reise durch Albanien […]

  • Antworten
    Unentdecktes Europa - Reisetipps & Erfahrungen für Albanien
    20. September 2016 zu 19:47

    […] Sonja 5. September 2016 at […]

  • Antworten
    Beatrice
    5. September 2016 zu 13:10

    Ach, Wahnsinn! Es HAT also geklappt mit der Albanien-Reise! Sorry, ich habe den Artikel nicht sofort gesehen. Sehr schöne Bilder, da werden direkt Erinnerungen wach! Ich verlinke Dich auch gleich mal als Lesetipp bei meinem Reisebericht. Liebe Grüße!

    • Antworten
      Sonja
      5. September 2016 zu 21:47

      Jaaaa 🙂 Und es war eine so tolle Reise!
      Vielen Dank für deine Unterstützung.
      Ich tüftel derweil noch an meinen Design- und WordPress-Kenntnissen, damit man die Artikel leichter findet 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Sonja

  • Antworten
    Christina
    2. September 2016 zu 18:47

    Also Albanien hatte ich ja überhaupt noch nicht auf dem Schirm. Aber dein Artikel macht Lust auf mehr 🙂

  • Antworten
    Maria
    1. September 2016 zu 21:29

    Albanien hatte ich irgendwie so gar nicht auf dem Radar, aber sein Beitrag zeigt ein Land voller interessanter Ecken 😉 Vielleicht sollte ich mal überlegen, auch nach Albanien zu reisen.
    Viele Grüße
    Maria

  • Antworten
    Lynn
    5. August 2016 zu 14:41

    Ein toller Artikel! Ich plane für nächstes Jahr eine Reise nach Albanien und du hast mich nun noch mehr bestärkt, das zu machen. Vielen Dank dafür. 🙂

    Liebe Grüße,
    Lynn

    • Antworten
      Sonja
      7. August 2016 zu 18:58

      Danke, Lynn! Tu es auf jeden Fall, du wirst sicherlich nicht enttäuscht 🙂

  • Antworten