0 in Auf Einladung/ Blog/ Deutschland/ Städte

Fair Fashion, Upcycling und Foodie SPOTS – Tipps für den Berliner Kiez Neukölln

Berlin Insidertipps Neukölln

Juten Tach Berlin, da bin ick wieder! Aus der Ferne erblicke ich den Berliner Fernsehturm und mein Herz hüpft freudig im Dreieck. Ich freue mich darauf für kurze Zeit in die pulsierende Spreemetropole einzutauchen. Ob Sommer oder Winter ist mir total egal – das mit Berlin und mir ist eine Never Ending Love Story. Das Hotel Vienna House Easy Berlin hat mich eingeladen. Ich werde das Berlin der Berliner kennenlernen. Zusammen mit art:berlin schaue ich in Berliner Hinterhöfe und treffe Menschen mit Visionen. Neugierig? Dann erfährst Du in diesem Beitrag mehr über meine Kieztour durch Neukölln. Inklusive: Persönliche Tipps für Deinen Berlin Besuch.


[Hinweis: Dieser Artikel spiegelt subjektive Eindrücke einer Pressereise wider. Da ich Orte und Marken nenne, sowie Empfehlungslinks setze, ist dies ein Werbeartikel – ohne Auftrag. Affiliate-Links sind mit * markiert.]

In diesem Beitrag verrate ich:

 

Kieztour Neukölln – unterwegs im Bermudadreieck

Berlin City Trip

Von Hamburg nach Berlin Neukölln

 

Den heutigen Tag verbringe ich mit einer munteren Truppe aus Reisebloggern und Journalisten. Am Vorabend beschnupperten wir uns bereits beim gemeinsamen Dinner im nahe gelegenen kalifornischen Restaurant Mavericks. Ich bin zum ersten Mal in einem Restaurant mit kalifornischer Küche. Angetan bin ich vom Community Table-Konzept, dem sonnigen Interior und dem äußerst leckeren Essen. Zum Dessert musst Du unbedingt die Lime Pie probieren.

Nach dem Frühstück erwartet uns ein neues Gesicht im Deli des Hotels Vienna House Easy Berlin. Neuköllnerin Steffi wird uns heute durch ihren Kiez führen.

Gemeinsam brechen wir zur S-Bahn-Haltestelle Landsberger Allee auf, diese ist nur wenige Gehminuten entfernt. Mit Ringbahn und U-Bahn erreichen wir unsere Zielstation, den U-Bahnhof Schönleinstraße am Kottbusser Damm.

Heute bewegen wir uns, wie ich es nenne, im Bermudadreieck von Neukölln. Zwischen Kottbusser Damm, Landwehrkanal und Tempelhofer Feld werfen wir einen Blick in Hinterhöfe und lernen Menschen kennen, die sich für faire Mode und nachhaltiges Design einsetzen.

 

Fair (Fashion) in Berlin – Mode, Schmuck und andere schöne Dinge

Kollateralschaden

Berlin Kollateralschaden

Philippe in seinem Modeatelier, in dem faire Mode und Kunst Platz finden

 

Unseren ersten Stopp legen wir bei Kollateralschaden ein.

Philippe, kreativer Kopf und Geschäftsführer des Eco Labels, begrüßt uns in seinem Laden in der Brücknerstraße. Hier entsteht Streetwear made in Germany – aus Biobaumwolle. Das Textil-Siegel Global Organic Textile Standard garantiert die Einhaltung strenger Umweltrichtlinien und faire Arbeitsbedingungen.

Kollateralschaden ist Nähatelier, Bekleidungsgeschäft und Ausstellungsraum zugleich. Mit seinem Geschäftspartner Dennis kreiert Philippe Slow Fashion, gerne auf Maß, in kleiner Stückzahl, ressourcenschonend und auf Anfrage.

Henriette, Näherin bei Kollateralschaden führt uns die vielseitige Mode vor. Das 4 in 1 Modell für Frauen ist Pullover und Kleid zugleich – mal mit großer Kapuze, mal mit breitem Kragen. Vier Möglichkeiten das Kleidungsstück nach Lust und Laune zu tragen. Ideal für Street Wear-Lover und alle, die gerne mit wenig Gepäck verreisen möchten. Ebenfalls im Angebot: Accessoires, Männer- und Kindermode.

Du wohnst in Berlin und hast Mode, die Du nicht mehr trägst? Philippe zerlegt „Altkleider“ und schafft daraus etwas Neues. Sein zweites Label „TingDing“ erschafft tragbare Kunstwerke aus vorhandenen Ressourcen – Upcycling für Mode sozusagen.

 

Anyonion Strickdesign

Berlin Anyonion Strickdesign

Blick die Produktionsstätte von Anyonion

 

Nebenan befinden sich Showroom und Produktionsstätte von Anyonion Strickdesign.

Als passionierte Strickerin staune ich nicht schlecht, beim Anblick der Ultra-Strickmaschine „Anny“. Mit meinen kuscheligen Strick-Abenden auf der Couch hat das wirklich nichts zu tun. Inhaberin Gabriele kommt ursprünglich aus dem Maschinenbau. Das scheint nötig, denn die Maschine funktioniert nur mit Programmierkenntnissen. Irgendwie skurril wirkt die riesige Industriemaschine in dem kleinen Werkstattladen im Reuterkiez.

Gar nicht skurril hingegen die Mode, die Anny produziert. Dazu zählen wunderschöne Kleider, Röcke, Pullover, Pulswärmer und Decken. Mal Unifarben, mal mit Grafik- oder Lochmustern. Die Strickteile sind unglaublich dünn und an einem Stück ohne Nähte gestrickt. Von Hand wäre das kaum möglich. Italienische Garne wie Baumwolle, Merino extrafein, Kashmir und Seide kommen bei Anyonion zum Einsatz.

Gabriele verrät uns, dass es die besten Preise bei ihr im Werkstattladen gibt. In Kürze stellt sie ihre Mode im Bikini Berlin aus. Schweizer sind aktuell ihre größten Abnehmer.

Ich schaue im Spätsommer noch mal bei ihr vorbei. Ein paar Stücke gehen mir nicht aus dem Kopf.

 

Sárkány-Schmuck

Sarkany Schmuck

Hübsche Fotografien und Schmuck

 

Schmuck kann Frau bekanntlich nicht genug haben. Im Schmuckladen Sárkány findest Du Modeschmuck mit selbstfotografierten Motiven, filigrane Ohrringe und Ketten aus Messing.

Die Besitzerin ist bei unserem Besuch nicht da. Gerne hätte ich erfahren, was hinter dem Namen steckt, wie sie zum Schmuck machen kam, welche Materialien sie benutzt und woher sie diese bezieht.

Mir gefallen die Fotografien und Postkarten besonders gut.

 

Popova Fashion

Berlin Popova Mode und Design

Bunt und lebensfroh sind die Kleidungsstücke und Accessoires von Julia

 

Eine kreative Oase im Großstadtdschungel hat sich die energiegeladene Julia in der Hobrechtstraße geschaffen. Popova Fashion heißt ihr Mode-Label.

Ihre aktuelle Kollektion ist farbenfroh, teilweise exotisch, leicht und sinnig. Seide und Baby-Bodys aus Biobaumwolle besprüht sie selbst mit Farbe. Stoffe bringt sie schon mal aus dem Urlaub mit, zum Beispiel aus Bali. Das Material für das federleichte Pfauenkleid brachte ihr eine Freundin aus Dubai mit.

Die Accessoires springen mir ins Auge: Dekorative Haarbänder, Kissen, Laptophüllen und Rucksäcke aus Flickenteppichen.

Julia kreiert Mode für Frauen, Männer und Kinder.

 

Standard Saubere Sachen

Berlin Eco Fashion Standard Saubere Sachen

Katrin stellt ihr Sortiment vor: nachhaltige und faire Produkte

 

Unser letzter Shopping-Stopp liegt in der Reuterstraße. Der liebevoll gestaltete Laden Standard Saubere Sachen ist genau nach meinem Geschmack.

Inhaberin und Bühnenbildnerin Katrin begrüßt uns. Sie spendiert gleich mal eine Runde Kräuterlikör.: 40% Umdrehungen, 23 Kräuter, made in Berlin. Der sitzt!

Zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin Katharina teilt Katrin die Passion für saubere Sachen, Verantwortung und Nachhaltigkeit. In ihrem Laden stehen nachhaltige und faire Mode sowie Produkte zum Verkauf. Zu den ausgewählten Labels zählen MUDJeans, Bridge and Tunnel, Beaumont Organic, Jan n’June, Lovjoi, Studio Lux oder Stop Water while using me. Beim Stöbern entdecke ich Mode, die mir auf Anhieb gefällt, Krimskrams, Kosmetika, Reise-Notizbücher, Kunst und tolle Dinge für mein Zuhause.

Von Katrin möchte ich wissen, wie sie die Labels für ihren Laden findet. Sie verrät, dass sie passende Eco-Lables in den Anfangsjahren vor allem durch Empfehlungen fanden. Heute ist die jährlich stattfindende Berlin Fashion Week eine wichtige Inspirationsquelle. Der Greenshowroom ist mittlerweile fester Bestandteil der Berlin Fashion Week und ethischer Gegenpol zum schnelllebigen Modezirkus.

 

Upcycling in Berlin – François macht aus Alt Neu (oder einfach Kunst)

Berlin Upcycling

Bastler? Künstler? Oder beides?

 

Beim Schaufensterbummel von Upcycling wäre ich kaum auf die Idee gekommen, dass François ein Bastler ist, sondern eher ein Künstler oder Designer. Aus alten Möbeln macht er etwas Neues; er erschafft „Kunst-Nutz-Objekte aus dem Nichts“.

Skier sind jetzt ein Garderobenständer, ein alter Kühlschrank wird dank Drehstuhl-Rollen zur mobilen Minibar, eine Dachluke wird zur kunstvollen Deckenlampe, ein roter Schiedsrichterstuhl aus Plexiglas wird auf einen Betonpfeiler gesetzt und ein Schränkchen verkehrt herum mit Glühbirnen und rundem Spiegel zum Schminktisch.

Seine neuen Objekte bestehen zu 95% aus alten Rohstoffen. Kunden, die bei ihm Arbeiten in Auftrag geben, müssen sich gedulden. In ganz seltenen Fällen, kauft er Materialien dazu – ansonsten wird das „verwerkelt“, was er gerade zur Hand hat oder auf seinen Streifzügen durch Berlin entdeckt.

 

Gegen Hunger und für jede Menge gute Laune – Foodie SPOTS

Berlin Neukölln Tipps

 

Shoppen ist schön und gut, ohne Stärkung geht es aber nicht. Bei den folgenden Foodie Spots findest Du garantiert leckeres Essen, das Dich satt und glücklich macht.

 

Lavanderia Vecchia

Berlin La Lavanderia Vecchia

Eine alte Wäscherei ist heute eine italienische Trattoria.

 

Essen wie bei Nonna? Nicht ganz. Denn in der Lavanderia Vecchia, einer alten Wäscherei, hält ein römischer Koch den Kochlöffel in der Hand.

Der Eingang liegt an der Flughafenstraße. Von der Decke herabhängende blau-weiße Waschtücher zeigen Dir den Weg in den Hinterhof. In der Trattoria werden typische Gerichte aus der italienischen Sabina-Region zubereitet.

Wir sind zum Essen eingeladen. Zur Vorspeise gibt’s Bruschetta. Mir fällt die Wahl des Hauptgerichts etwas schwer. Ich esse kein Schweinefleisch. Unter dem vegetarischen Blaubeer-Risotto kann ich mir geschmacklich nicht viel vorstellen – ist es süß oder salzig, fruchtig oder herb? Normalerweise esse ich Gnocchi nicht so gerne. Diese hier mit Trüffelbutter werde ich einfach mal probieren.

Die Entscheidung war genau richtig. Ich habe noch nie so leckere und fluffige Gnocchi gegessen. Üblicherweise kenne ich sie als trockene Teigklumpen, die ich nur mit ganz viel Soße herunter bekomme. Doch die hier – fantastisch! Das Blaubeerrisotto macht ebenfalls die Runde. Dieses schmackhafte Gericht ist bei meinem nächsten Besuch fällig.

Berlin La Lavanderia Vecchia

Mittagtisch mit Gerichten aus der italienischen Region Sabina.

 

Montag bis Samstag gibt es von 12 Uhr bis 15 Uhr einen Mittagstisch (keine Reservierung möglich). Zusätzlich wird ab 19.30 Uhr ein Menü-Abendessen serviert. Das Ende ist gegen 22.30 Uhr, da die Wäscherei umringt ist von Wohnungen. Der Preis pro Person ist mit 65 Euro stattlich. Im Menü enthalten sind Wasser, wahlweise eine halbe Flasche Wein (Bianco, Rosato oder Rosso della Sabina) oder 2 x Peroni Bier oder 2x Softdrinks nach Wahl sowie Espresso oder ein Digestif an der Bar nach dem Dessert. Alle zwei Wochen findet „The special Tuesday“ statt: „ein besonderes Thema – ein anderes Menü – ein anderer Preis“.

 

Fräulein Frost

Berlin Eisdiele

Eis geht immer.

 

Kein Sommertag ohne Eis – und das beste gibt es bei Fräulein Frost in der Friedelstraße. Traut man dem Bild vor der Eisdiele, so scheint die Welt genau hier in Ordnung zu sein.

Hier sitzen Hipster-Väter und Mütter selig mit ihrem Nachwuchs. Junge Leute mit Jutebeutel und Englischsprechende Eisschlecker stehen Schlange, um das ein oder andere Bällchen Bio-Milcheis zu genießen. Vor einigen Jahren war ich mal mit einer Freundin hier. Das Eis schmeckt immer noch so gut wie damals.

Ich vergesse fast, dass ich in Neukölln bin und nicht auf dem Prenzlauer Berg. An diesem sonnigen Tag sind Kottbusser Tor, Hermannplatz und die Schlagzeilen um die ein paar Blocks entfernte Rütli-Schule ganz weit weg. Und ich mittendrin im jüngsten Szene-Kiez von Berlin.

Im Sommer täglich geöffnet von 12 Uhr bis 19 Uhr.

 

Ammazza che Pizza

Eine Pizzeria mit schöner Außenterrasse direkt auf der Ecke Bürknerstraße/Maybachufer. Hier kehrten wir zum Absacker ein. Die Pizzen an den Nachbartischen sahen verdammt gut aus und rochen nach Bella Italia.

 

Life Berlin

Berlin japanisches Restaurant

Die Speisekarte war eine kleine Herausforderung, das Essen schmeckt.

 

Mit meiner Freundin Indie lasse ich den Abend im japanischen Restaurant Life Berlin neben dem Arthouse-Kino IL KINO am Maybachufer ausklingen.

Wir sitzen draußen an Bierzelttischen und ich brüte eine halbe Ewigkeit über der Speisekarte. Sushi und Ramen kenne ich. Doch da hört mein Wissen über die japanische Küche schon auf.

Donburi, Kare, Nabe, Shabu shabu… ich verstehe nur Bahnhof und wünsche mir insgeheim eine Karte mit Bildern, die mir zeigt, was mich erwarten könnte.

Die Kellner sprechen nur Englisch. Ich verzichte darauf, nachzufragen und bestelle auf gut Glück. Mit meinem Gericht bin ich äußerst zufrieden. Das Wasabi steigt mir bis in den Kopf, so scharf ist es.

Am späten Abend verabschiede ich mich am Hermannplatz von meiner Freundin und steige in die U 8 ein. Mein Handy-Akku ist fast leer (mal wieder). Ich bin mir sicher, dass ich den Weg zurück ins Hotel finde. Mit der S 42 möchte ich zurück in die Landsberger Allee.

Verträumt steige ich in die nächste Bahn ein und wundere mich kurze Zeit später über den ländlichen Charakter und die Glatze tragenden Männer mit blasser Haut. Als Tipp für Dich: Augen auf bei der S-Bahn-Wahl und bitte nicht in der Ringbahn einschlafen.

In Adlershof, kurz vor Brandenburg, steige ich aus und um in die S 8. Die fährt bis zur Haltestelle meines Hotels. Der letzte Streifen Abendrot flirrt über dem Berliner Großstadtdschungel.

 

Hotel-Tipp: Vienna House Easy Berlin

Berlin Hoteltipp Vienna House Easy Berlin

Working-Space, Deli, Bar und der Ort, an dem es Marzipantorte gibt.

 

Ich war nicht zum ersten Mal zu Gast im Vienna House Easy Berlin. Bereits bei meinem ITB Besuch im Frühjahr buchte ich mich im 3-Sterne Hotel ein. Auch diesmal merke ich schnell, warum das Hotel für eine Städtereise ideal ist.

Die Anbindung ist super. Die Fahrt zur Messe dauert etwa 20 Minuten. Am Hauptbahnhof hüpfe ich einfach in die Tram M 5 oder M 8, die bis zur Landsberger Allee durchfährt. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist, so wie ich, erreicht den „Boxi“ in einer halben Stunde. In 25 Minuten erreichst Du mit der S-Bahn die Schönhauser Allee, ein guter Ausgangspunkt für Erkundungen im Stadtteil Prenzlauer Berg. Sonntags lohnt es sich, beim Mauerpark vorbeizuschauen.

Neben der Anbindung und Lage sind Hotelausstattung und Ambiente für mein Wohlbefinden wichtig. Die Zimmerausstattung ist löblich: trendy, komfortabel, witzige Details und nachfüllbare Seifenspender gibt es auch.

 

Zimmer, Frühstück und Details

Berlin Hoteltipp

Oft sind es die Details, die ein Hotel für mich sympathisch machen.

 

Wenn Du Dich entscheidest, die Zimmerreinigung während Deines Hotelaufenthalts zeitweise nicht zu nutzen, hänge einfach das Säckchen, dass Du bei der Anreise auf Deinem Bett findest, an die Tür.

Das habe ich bei meinem jetzigen Besuch gerne gemacht und dafür einen knackig grünen Apfel erhalten. Bei einem Kurztrip brauche ich in der Regel weder Badreinigung noch Handtuchwechsel oder Aufräumservice. Doch als ich spät am Abend todmüde in mein Bett fiel, vermisste ich die perfekt aufgeschüttelten Bettdecken. Denn wenn ich ehrlich bin: So schön hergerichtete Betten wie im Hotel bekomme ich Zuhause nicht hin. Du etwa?

Das Frühstück war auch diesmal wieder erstklassig.

Mein Urteil über ein Frühstück steht und fällt mit dem Bircher Müsli. Ich probiere immer eine kleine Portion und teste, wie es zubereitet ist. Du glaubst ja gar nicht, wie unterschiedlich die Zubereitungsarten und der Geschmack sein können. Ein Bircher Müsli braucht viel Liebe und Zeit, damit es gut schmeckt.

Aber es gibt natürlich nicht nur Bircher Müsli zum Frühstück. Eine tolle Käse- und Wurstplatte (sogar mit Halal Salami), frische Gurken und Tomaten, Vollkornbrötchen, Rührei, gekochte Eier, Frikadellen, Nüsse, Pflanzensamen, Trockenfrüchte und sogar ein Guglhupf (!) mit Schokoglasur laden zum ausgedehnten Frühstück ein. Kaffeespezialitäten, eine große Auswahl an Teesorten, Wasser mit frischer Limette, Orange oder Minze und eine fruchtige Smoothie-Kreation runden das leckere Frühstücksbuffet ab.

Egal ob beim Frühstück, auf dem Zimmer oder im 24/7 Deli im Eingangsbereich – das WLAN funktioniert einwandfrei. So nutze ich an meinem Abreisetag die Zeit bis zu meiner nächsten Verabredung und arbeite noch etwas im Co-Working Bereich, bevor ich auschecke, mein Reisegepäck zur Aufbewahrung abgebe und Berlin auf eigene Faust erkunde.

Buchen kannst Du Deinen Hotelaufenthalt über booking.com*.

Auf ihrem Blog Ein zweiter Blick stellt Kerstin das Hotel ausführlich vor.

 

Kultur-Tipp: Alternative Stadtführungen mit art:berlin

Wenn Du wie ich öfter mal in Berlin unterwegs bist und keine Lust auf die klassischen Sehenswürdigkeiten oder nur Shopping hast, dann empfehle ich Dir das vielfältige Angebot an Stadtführungen von art:berlin.

Mich reizen zum Beispiel die Architektur- und Kunst-Touren sowie die Kiez- und Entdeckertouren. Die Teilnahme an einer Stadtführung ist zudem ideal, wenn Du alleine in Berlin unterwegs bist, Gesellschaft auf Zeit suchst und nach Wissen dürstet.

 

Weitere Berlin Tipps von mir:

 

Hast Du Lieblingsorte in Neukölln und verrätst sie mir in den Kommentaren? Oder ist Neukölln so gar nicht Dein Ding? In welchem Berliner Stadtteil bist Du unterwegs?

Könnte Dir auch gefallen

Keine Kommentare

Antworten