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Auf Los geht’s los…Stürzt euch ins Abenteuer![Werbung]

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Es ist Freitag. Meine Arbeitswoche ist geschafft. Ich stehe am Hamburger Hauptbahnhof. Um mich herum wuseln Anzugträger, Familien auf dem Weg in den Sommerurlaub und Teenager mit ihren Shopping-Tüten. Ich blicke nach oben und sehe mir die Anzeigetafel in der Bahnhofshalle an:

  • 17:46 Uhr Hamburg – Amsterdam
  • 18:27 Uhr Hamburg – Berlin
  • 19:28 Uhr Hamburg – … Kopenhagen?

Kopenhagen! Da muss ich nun endlich mal hin. Schließlich liegt die dänische Hauptstadt nur fünf Stunden Fahrt von Hamburg entfernt. Wenn ich jetzt los fahre, bin ich gegen Mitternacht im „Venedig des Nordens“. 48 Stunden habe ich Freizeit. Zeit für mich und Zeit etwas zu
erleben! Ich sehe mich schon mit dem Fahrrad auf einer dieser super tollen breiten Fahrradwege cruisen und Hans Christian Andersens kleine Meerjungfrau zu winken. Sehe mich wie ich mit einem Smørrebrød in der Sonne sitze und auf Facebook ein Foto poste mit dem Status: „Hej fra #København!“.

Wenn die Abenteuerlust geweckt ist

Bei diesen Geistesblitzen, kribbelt es schon wieder in meinen Fingern und ich werde hibbelig. Meine Peru Reise war zwar erst im Mai, aber meine Abenteuerlust ist weiter ungebrochen. Wer, wie ich, dauerhaft an Reiselust leidet, der sollte, nein der muss dann einfach mal wieder raus und eine spontane Reise machen.

Sommerabenteuer

Sommerabenteuer

Auf meinen Reisen bin in den verschiedensten Unterkünften untergekommen. Ich hatte Glück, ich hatte Pech. Meistens habe ich sehr viel Zeit mit dem Suchen nach einer passenden Unterkunft verbracht. In den letzten zehn Jahren hat sich die Technologie und die Buchung von Hotels extrem verändert. Ein Klick auf eurem Smartphone und schon werden euch je nach Reiseziel eine Vielzahl von Hotels aller Hotel-Klassen angezeigt. Ein weiterer Klick und ihr seht, welche Unterkünfte verfügbare Zimmer haben und zu welchem Preis. Ein paar Klicks weiter und ihr habt eine Zimmerbestätigung.

Ihr wisst nun zwar, wo ihr die Nacht verbringt, aber was ihr auf dem Weg erlebt? Das wisst ihr nicht und das ist doch auch das Spannende an einer spontanen Reise, oder? Denn jetzt beginnt doch das eigentliche Abenteuer!
Schließlich wisst ihr noch nicht genau was euch erwartet oder wer euch begegnet. Ihr konntet euch nicht bis ins Detail vorbereiten oder To Do-Listen zusammen stellen und seid eventuell auf die Hilfe von Locals angewiesen, wenn ihr mal wieder falsch abgebogen seid oder den Stadtplan verkehrt herum haltet. Gut so! Willkommen in der Welt!

Stürzt euch ins Abenteuer. Aber riskiert nichts bei der Unterkunft.

Also, verstaut euer Handy. Sprecht den süßen Dänen (oder die süße Dänin) im Café oder an der der Bushaltestelle an. Fragt, wo sie am Liebsten in Kopenhagen essen gehen. Fragt was ihr in Kopenhagen unbedingt gesehen haben müsst. Wo ihr am Samstag Abend schön feiern könnt oder wo es sich im Grünen entspannen lässt. Wer weiß, vielleicht werdet ihr ja zu einer exklusiven City Tour eingeladen, erhaltet Geheimtipps und erfahrt etwas über euer Reiseziel, das so in keinem Reiseführer steht. Und zum Sonnenaufgang radelt ihr dann an den
nächsten Strand. Ihr genießt den Beginn einer dieser letzten Sommertage, bevor ihr zu einem ausgiebigen Frühstück zurück zu eurer gebuchten Unterkunft fahrt. Die Unterkunft, die eurem Geschmack und Budget entspricht, könnt ihr einfach auf der Website von booking.com buchen.

Eigentlich sollte es euch nun auch in den Fingern kribbeln? Falls nicht, dann vielleicht nach diesem Werbevideo?

Mir bleiben noch 48 Stunden Zeit bis eine neue Arbeitswoche beginnt. 48 Stunden in denen ich einfach mal was riskieren kann.

Also?

Warum nicht?

Let’s go!

Dieser Artikel wurde gesponsert von booking.com und Wieden+Kennedy Amsterdam im Zuge der Kampagne: „Stürz dich ins Abenteuer. Aber riskier nichts bei deiner Unterkunft!“

Bildquelle: booking.com

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