Instagram, Peru, Südamerika
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Instagram: Meine Peru Reise

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Wie die Zeit vergeht! Anfang Mai startete ich meine lang ersehnte Peru Reise. Diesmal hielt ich meine Reiseerlebnisse in Peru auch auf Instagram fest. Für euch habe ich eine Auswahl meiner schönsten Reisefotos zusammengestellt. Es geht von Lima über Ica nach Arequipa, weiter in den Regenwald des Naturreservats Tambopata und zum Abschluss noch einmal nach Cusco und zum zweiten Mal nach Machu Picchu.

Wow, Lima! Auftakt meiner Peru Reise

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Lima – Blick vom Cerro San Cristobal aus

Bei guter Sicht, das heißt, wenn Lima nicht mal wieder komplett unter einem Nebelschleier verschwindet, habt ihr eine fantastische Aussicht auf die etwa 10 Millionen Metropole. Ein paar Tipps habe ich euch in meinem klitzekleinen Lima City Guide zusammengestellt.

Abenteuer in der Sahara… ähhh in Huacachina

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Ica – Wüste soweit das Auge reicht

Ich bin absoluter Wüstenfan und werde es wohl auch immer bleiben. Dabei war ich noch nie in der Sahara oder in der Wüste Gobi. Mir reichen die höchsten Dünen Südamerikas vollständig. Naja und der Sternenhimmel in der Atacama-Wüste in Chile.

Also diese beiden Wüsten machen mich einfach glücklich. Warum?

Hier fühle ich mich ganz klein und weiß, dass ich hier kaum überleben könnte und mich komplett verirren würde. Das Gefühl zusammen mit der klaren Luft und der untergehenden Sonne lassen mein Herz hüpfen.

Arequipa – Zu Füßen dreier Vulkane

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Arequipa – Kathedrale und Blick auf den Vulkan El Misti

Arequipa ist nicht nur eine wunderschöne Stadt, sondern auch eine sehr stolze. Dies wird man auf einer Rundreise sicherlich nur am Rande erahnen können. Mit dieser Stadt verbindet mich sehr viel. Hier habe ich im Tourismus gearbeitet, gelebt und mich für soziale Projekte engagiert, mich über die schlechte Luft und die hupenden „Taxis“ beschwert, bin an der Besteigung des Vulkans Chachani gescheitert und habe die peruanische Küche genossen noch bevor sie in der Welt bekannt wurde. Entsprechend sentimental war mein Besuch nach 7 Jahren. Du schönes Arequipa, ich komme wieder!

Colca Cañon- Zwischen Höhenrausch und Kondoren

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Colca Tal – welch ein Ausblick

Auch im Colca Tal war ich schon einmal. Allerdings im September, als alle Felder braun und gelb waren und es nachts bitterkalt war. Wir hatten das Glück bei Sonnenschein, die Aussicht auf die grünen, roten und gelben Terrassen zu genießen. Es war gerade die Erntezeit von Quinoa, Mais, Weizen, Zwiebeln und Kartoffeln.

Hier hätte ich gerne noch eine Nacht länger verbracht. Die Fahrt über mehrere Pässe und über Serpentinen haben mir sehr zu schaffen gemacht (Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel). Da hieß es nur zurückhalten und alles etwas langsamer angehen lassen.

Die Kondore am Cruz del Condor haben sich auch gezeigt und es war ein Spektakel die Könige der Anden hier noch einmal sehen zu dürfen.

Ticacasee – Uros und Taquile

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Handwerk von den Uros

Die Inseln Uros und Taquile habe ich auf meiner letzten Peru Reise nicht besucht. Ich war auf Capachica und bin auf dem Weg nach La Paz entlang des Sees gefahren. Da ich jedoch beruflich auch diese Touren anbiete, musste ich diesmal einfach meine Wissenslücke schließen.

Was ich mitnehme:

  • Unvergesslich ist die sanfte Landung auf einer Schilfinsel der Uros und das „komische“ Gefühl beim Gehen.
  • Die wahnsinnig humorvolle Bewohnerin Martha, die uns auf Aymara den Bau der Inseln erklärt hat.
  • Viele Uros besitzen eine Solaranlage und einen Fernseher auf ihrer Insel.
  • Eine Wanderung selbst von einigen Höhenmetern kann auf einer Höhe von fast 4.000 Metern Höhe extrem anstrengend sein.
  • Der Ausblick von der Insel Taquile aufs Wasser erinnert an Kroatien und die Adria.
  • Ich brauche einen Strickkurs auf Taquile.
  • Forellen schmecken unglaublich gut.
  • Die Ansprache „My friends“ scheint fest zum Wortschatz eines Guides zu gehören und wird kontinuierlich mit jedem Satz begonnen.
  • Das nächste Mal übernachte ich wieder auf Capachica, um den wunderschönen Sternenhimmel noch einmal zu erleben.
  • Puno ist die Pizza-Hauptstadt Perus.

Regenwald Abenteuer im Tambopata

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Capybara im Tambopata Naturreservat

Ich durfte eine unfassbar tolle Reise in den Regenwald von Tambopata erleben. Ein einmaliges Erlebnis. Ich bin absolute Regenwald-Neuling und für mich waren diese fünf Tage mein absolutes Highlight. Mit dem Boot unterwegs sein, nach Tieren Ausschau halten, mit Gummistiefeln durch den Regenwald stapfen und in Lodges ohne Fenster zu schlafen – besser ging es nicht!

Machu Picchu – Die Zweite

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„Matchu Pitchu“: Manche wissen zwar immer noch nicht wie man es schreibt, aber fast jeder möchte hin. Es ist immer noch der Touristenmagnet schlecht hin. Vor genau 7 Jahren war ich auch im Mai am Machu Picchu. Damals habe ich den Wayna Picchu besucht. Diesmal haben wir die Aussicht vom Intipunku aus genossen. Es war die genau richtige Entscheidung. Weg von der Masse und einfach die Landschaft bestaunen.

Die Anreise, der Eintritt und die Unterkünfte in Aguas Calientes oder im Urubamba- Tal sind salzig. Wir haben uns gegen eine Führung entschieden und sind teilweise zurück nach Aguas Calientes gewandert. Der Muskelkater hielt noch 3 Tage an. Noch länger bleibt das unbezahlbare Gefühl, dem Mythos Machu Picchu noch einmal so nah gewesen zu sein.

Seid ihr schon durch Peru gereist? Wie hat es euch gefallen? Was waren eure Highlights? Habt ihr eure Momente auch auf Instagram festgehalten? Dann verratet mir doch eure Namen auf Instagram, um mal bei euch vorbei zu schauen!

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